Operative Dermatologie

 

Ein wesentlicher Therapiebaustein unseres Fachgebietes stellen dermatologische Operationen dar. Diese werden meist in lokaler Betäubung durchgeführt (als Spritze oder als Creme, welche sich speziell für Kinder eignet). Hautveränderungen, bei denen Operationen notwendig werden können, sind insbesondere

Je nach Anforderung wenden wir verschiedene Operationstechniken an. Die Operationen können in den meisten Fällen mit kosmetischen Nahttechniken (z.B. versenkte Schmetterlingsnaht, fortlaufende Intrakutannaht) und Fäden, die sich selbst auflösen, durchgeführt werden. Bei Fällen in denen dieses nicht möglich ist, wählen wir Nahtmaterial, welches zwar sehr dünn ist, aber eine ausreichende Wundstabiliät gewährleistet. Sollte es dennoch zu einer überschießenden Narbenbildung kommen (was manchmal anlagebedingt der Fall sein kann), stehen uns eine ganze Reihe von Gegenmaßnahmen zur Verfügung (Kryotherapie, Unterspritzung, Folien, Salben, Laser), um die überschießende Narbenbildung zurückzudrängen.

Um ein Höchstmaß an Sicherheit, gerade für Risikopatienten, zu gewähren ist unsere Ordination mit einer Überwachungseinheit und Notfalleinheit ausgerüstet. Hierzu gehören u.a. Pulsoxymeter (Atmungsüberwachung), EKG, Herzfrequenzmessung, Defibrillator, Sauerstoff-, Intubations- und Beatmungssystem.

Weitere uns u.a. zur Verfügung stehende Operationstechniken:

  • Probebiopsie (z.B. Stanzung)
  • Kürretage
  • Scherenschlag
  • Flachexzision
  • Exzision
  • Lappenplastik
  • Transplantation
  • Elektrochirurgie
  • Kryotherapie
  • Nageloperation nach Nikoladoni
  • Mikrochirurgische Venenexhairese
  • Lasertherapien
  • Faltenkorrekturen
  • Botulinumtoxin